AGB 2017-04-18T13:36:41+00:00

Zeiträume – Raumzeiten

Raum für Beratung und Persönlichkeitsentwicklung
Psychologische Beratung
Rosmarie Tufilli

Allgemeinen Geschäftsbedingungen ( AGB ) 

Allgemein

1. Die Psychologische Beraterin erbringt Ihre Dienste gegenüber der Klientin/dem Klienten in der Form, dass Sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zur Beratung – Unterstützung der Klientin/des Klienten anwendet. Die Klientin/der Klient wird durch die Psychologische Beraterin darüber informiert, dass ein subjektiv erwarteter Erfolg nicht garantiert werden kann.

2. Die Beratung der Psychologischen Beraterin ersetzt keine Untersuchung, Behandlung oder Therapie durch einen Arzt oder Psychotherapeuten. Die Klientin/der Klient ist aufgefordert, sich bei Beschwerden mit Krankheitswert in die Behandlung eines Arztes oder Therapeuten zu begeben.

Honorierung

1. Die Psychologische Beraterin hat für Ihre Dienste einen Honoraranspruch. Dieser richtet sich nach der vorliegenden Tarifliste. Diese wurde vorgängig der Klientin/dem Klienten offengelegt und ist verbindlich.

2. Das Honorar ist nach jeder Beratung durch die Klientin/dem Klienten bar gegen Erhalt einer Quittung zu bezahlen. Oder nach Absprache in Form eines Einzahlungsscheines mit Rechnung, zahlbar innert 30 Tagen.

3. Die Klientin/der Klient ist darüber informiert, dass die Psychologische Beraterin keine Zulassung zu Krankenkassen oder sonstigen Kostenträgern hat. Das Honorar ist vom Klienten selbst zu bezahlen.

4. Vereinbarte Termine, die nicht wahrgenommen werden können, sind von der Klientin/dem Klienten bis 24 Stunden vor dem Termin zu verschieben. Ansonsten wird ein Ausfallhonorar zu 100 % verrechnet.

Vertraulichkeit

1. Die Psychologische Beraterin behandelt die Klientendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Beratungen sowie deren Begleitumstände und den persönlichen Verhältnissen der Klientin/des Klienten, Auskünfte nur mit deren/dessen ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung.

2. Absatz 1. ist nicht anzuwenden, wenn die Psychologische Beraterin aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist. Diese Meldepflicht gilt bei Gefahr in Verzug – oder wenn diese auf behördliche oder gerichtliche Anordnung hin, auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Sorgeberechtigte wie Eltern und Beistand. Dies gilt nicht für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte oder Familienangehörige. Absatz 1. ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Angriffe gegen ihre Berufsausübung stattfinden und sie sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

3. Die Psychologische Beraterin führt Aufzeichnungen über ihre Leistungen (Handakte). Der Klientin/dem Klienten steht eine Einsicht in diese Handakte nicht zu, sie/er kann auch nicht die Herausgabe dieser Handakte verlangen. Vermerk: Absatz 2. gilt hier ebenfalls. Sofern die Klientin/der Klient eine Beratungsakte verlangt, erstellt diese die Psychologische Beraterin kosten- und honorarpflichtig nach tatsächlichem Zeitaufwand aus der Handakte.